Individuelle Rundreisen in Honduras

Pittoreske Kolonialstädtchen, kunstvolle Maya Ruinen, mystische Nebelwälder, traumhafte Sandstrände und gastfreundliche Menschen. Das alles ist Honduras! Besuchen Sie eines der abwechslungsreichsten Länder Mittelamerikas, das sehr viel mehr bietet, als man zunächst vermuten mag. Im Westen erstreckt sich das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet Zentralamerikas und vor der Nordküste ein atemberaubend schönes Korallenriff. In der Ruinenanlage von Copán können Sie den längsten in Stein gemeißelten Text der Mayas bewundern und an den Stränden von Roatán die paradiesische Atmosphäre genießen. Baden Sie im karibischen Meer oder schnorcheln Sie am farbenfrohen Riff.

Unsere Reisepakete bestehen aus 2 bis 3 Übernachtungen inkl. Frühstück an einem bestimmten Ort und beinhalten inklusive sowie optionale Unternehmungen, mit denen Sie den Ort ausgiebig entdecken können.

Mit Reisepaketen individuelle Hondurasreise zusammenstellen

Individuelle Reise
3 Tage/ 2 Nächte Copán Ruinas

Das Athen der neuen Welt

  • die kunstvollste aller Mayastätten
  • Treppe mit der längsten Inschrift
  • viele optionale Aktivitäten
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Individuelle Reise
4 Tage/ 3 Nächte Roatán

Karibik ohne Massentourismus

  • einer der schönsten Strände weltweit
  • zweitgrößtes Korallenriff der Welt
  • optional: Zipline-Canopy
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Bienvenido a Honduras - wie in fast allen Ländern Mittelamerikas gibt es auch hier einiges an Kultur, und vor allem der antiken Kultur der Maya zu entdecken. Doch nicht nur die Ruinen von Copán, sondern auch die beeindruckende Natur, insbesondere die Islas de Bahía, versprechen ein ganz eigenes Abenteuer vor der Küste von Honduras.
Ob Kultur oder Natur - in Honduras lässt sich beides finden und kombinieren. Wir haben die wichtigsten Höhepunkte des Landes und die interessantesten Orte aufgelistet und weitere interessante Informationen zusammengetragen. Hier finden Sie alle Highlights in Honduras.

Die Republik Honduras hat 9,3 Millionen Einwohner, von denen ca. 1 Mio. in der Hauptstadt Tegucigalpa leben. Die Amtssprache ist Spanisch, jedoch werden auch Englisch und indigene Sprachen gesprochen.

Mestizen, die Nachfahren von europäischen Einwanderern und Ureinwohnern, bilden etwa 90 % der Bevölkerung. Weiterhin setzt sich die Bevölkerung aus 7 % Indianern, 2 % Afrikanern und 1 % Europäern zusammen. Der Westen des Landes und die Gegend in der Nähe von Cortés (nördlich des Yojoa Sees) weisen die höchste Bevölkerungsdichte auf. Allgemein wachsen die Armenviertel der Städte durch eine verstärkte Landflucht. Rund 70 % der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze; ein Fünftel der Gesamtbevölkerung sind Analphabeten.
Die Volksgruppe Garífuna ist indianischer und afrikanischer Abstammung und hat immer noch eine eigene Sprache und eine eigenständige Kultur. Die Garífuna leben an der Nordküste in Küstendörfern, die sich über die gesamte Karibikküste von Honduras erstrecken. Die Mestizen sprechen Spanisch (Castellano), die indigenen Bevölkerungsgruppen hingegen indigene Sprachen wie Misito, Tawahka und Moskitia. An der Atlantikküste und auf den vorgelagerten Inseln wird kreolisches Englisch gesprochen.
Die Zeitverschiebung zu Deutschland beträgt je nach Winter- bzw. Sommerzeit zwischen -7 Stunden und -8 Stunden.

Aufgrund von Honduras' Geschichte ist die Kultur des mittelamerikanischen Landes, mit Ausnahme einer Indianersiedlung, durch und durch spanisch geprägt. Eine weitere tragende Rolle für die Kultur spielt in Honduras außerdem die Musik. Das populärste Musikinstrument ist die Marimba. Diese wird hauptsächlich in nördlichen Küstengebieten gespielt und häufig bei afrokaribischer Folklore eingesetzt.

Etwa 90 % der Bevölkerung ist römisch-katholisch. Die größte Minderheitengruppe bilden die Protestanten. Daneben wurden viele traditionelle Riten erhalten, insbesondere auf dem Gebiet der Naturheilkunde. Doch in den letzten Jahren überfluten immer mehr Sekten die ländlichen Gebiete, indem sie die Bewohner mit sozialen Programmen locken. Trotz des gewaltigen Vormarsches ist die Vormachtstellung der katholischen Kirche noch ungebrochen, da sie sich, im Gegensatz zu anderen lateinamerikanischen Ländern, in Honduras als "Kirche der Armen" versteht.

Honduras liegt an der breitesten Stelle der mittelamerikanischen Landbrücke. Im Südosten grenzt es an Nicaragua, im Nordwesten an Guatemala und im Südwesten an El Salvador. Das Land ist im Norden durch das Karibische Meer und im Süden durch den Pazifik begrenzt.

Der Río Patuca (ca. 320 km) und der Río Ulúa (240 km) sind die längsten Flüsse Honduras'. Der rund 285 km² große See Lago de Yojoa ist der größte See und gleichzeitig das größte Trinkwasserreservoir des Landes.

Fast 50 % der Fläche Honduras' ist mit Wald bedeckt. Im Nordosten des Landes befindet sich der noch größte zusammenhängende und unberührte Regenwald Mittelamerikas. Das Biosphärenreservat Río Plátano ist das bedeutendste Naturschutzgebiet Honduras' und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ein weiteres Naturhighlight ist das Belize Barrier Reef, das sich von der Halbinsel Yúcatan bis vor die Küste Honduras erstreckt.

Honduras ist die Heimat vieler verschiedener Tierarten und so finden aufmerksame Reisende verschiedenste Arten von Insekten, Schlangen, Schildkröten, Vögeln, Hirschen, Kojoten und Affen. Wer ganz genau hinschaut, kann vielleicht sogar den kleinsten honduranischen Affen, den Weißschulterkapuziner, entdecken sowie Pumas, Jaguare oder Ozelote, die durch den Regenwald streifen.

Als Grundnahrungsmittel gelten Mais, Reis und rote Bohnen. Die aus Maismehl und Wasser zubereiteten Tortillas werden in Honduras zu fast jedem Essen gegessen. Zum Frühstück stehen traditionell Tortillas und Bohnenmus (frijoles frito) sowie Rühr- oder Spiegelei mit gekochter oder frittierter Kochbanane (plátano) auf dem Speiseplan.

Ungewohnt für den europäischen Geschmack, aber kulinarische Köstlichkeiten in Honduras, sind z.B. die traditionelle Suppe "sopa de mondongo", die mit Rindsinnereien zubereitet wird oder die Suppe "sopa de caracol", die Streifen von Riesenmeeresschnecken beinhaltet. An der Nordküste ist ein Hauptbestandteil der Küche Kokosmilch. Eine weitere Spezialität der Garífunas ist "casabe", das einem Fladenbrot ähnelt.

Mehr über typische Gerichte in Mittelamerika finden Sie hier.

Aufgrund der besonderen geografischen Gegebenheiten herrscht an der Karibikküste von Honduras ein tropisches Klima. Hier kann es das ganze Jahr über zu Niederschlägen kommen.

Die Pazifikküste und das Landesinnere sind von Trocken-(November-April) und Regenzeiten(Mai-Oktober) geprägt. Die Temperaturen schwanken dabei im Landesinnern zwischen Null und 30 Grad Celsius, je nach Höhenlage und Tages- oder Nachtzeit.

Deutsche Staatsbürger dürfen mit einem noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass/ Kinderreisepass (KEIN vorläufiger Reisepass) ohne Visum für touristische Zwecke einreisen. Das Visum wird dem Reisenden gewöhnlich gebührenfrei bei der Einreise für insgesamt 90 Tage ausgehändigt.

Für alle Reisenden in die CA-4-Region (El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua) gilt, dass ein touristischer Aufenthalt von maximal 90 Tagen für alle 4 Länder insgesamt zulässig ist.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes.

Die honduranische Währung ist der Lempira. In den wirtschaftlichen Zentren und den meisten kleineren Städten können Reisende jedoch auch größere Summen mit US-Dollar bezahlen. Kleinere Summen in Supermärkten oder Taxis müssen mit Lempiras bezahlt werden.

Mittlerweile ist es auch in manchen honduranischen Banken möglich, Euros einzutauschen. Internationale Kreditkarten (Visa, Master Card, American Express) und US-Dollar-Reiseschecks werden in den größeren Geschäften akzeptiert. Außerdem kann man an manchen Bankautomaten mit der EC-Karte Geld abheben.

Empfehlenswert ist es, Geld in Wechselstuben und Hotels zu wechseln und nicht auf Straßenwechsler zurückzugreifen.

Wir sind gerne für Sie da

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