Peru Reisen – jahrtausendealtes Erbe lebendig bis heute

Nicht nur die geografische Vielfalt, die die Regionen Perus in Natur, Kultur und Gastronomie prägt, sondern auch die starke Verbundenheit zu vergangenen Zeiten ziehen die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich: Tauchen Sie in die Welt des ehemaligen Tawantinsuyu, des Inka-Reiches, ein und erleben Sie in Cuzco und Machu Picchu wie auch heute noch Gebräuche und Traditionen vom großen Einfluss des Imperiums erzählen.

Die Schönheit und Diversität der Natur, ob an der Küste, in den Anden oder im Regenwald, lassen sich auf dem Land- und dem Wasserweg erkunden. Übernachten Sie im Dschungel, lassen Sie sich mit einem Boot den Amazonas hinuntertreiben oder fahren Sie auf dem höchstgelegenen, beschiffbaren See der Welt: dem Titicaca-See. Doch auch Lima ist mit ihrem kulturellen und gastronomischen Angebot einen Besuch wert.

Unsere Peru Reisepakete bestehen jeweils aus 1 bis 3 Übernachtungen mit einer bestimmten Verpflegungsart und Unternehmungen an einem Ort und können um weitere Zusatznächte oder Aktivitäten ergänzt und miteinander kombiniert werden. Schreiben Sie uns, wenn Sie dabei Hilfe benötigen!

Reisepakete für individuelle Perureisen

Individuelle Reise
3 Tage/ 2 Nächte Lima

Reise der Geschmäcker und Kultur

  • kulinarischer Hot Spot
  • Mix aus Moderne und Tradition
  • optional: Kochkurs
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Individuelle Reise
3 Tage/ 2 Nächte Machu Picchu

Zeitreise in das Leben der Inkas

  • die versteckte Stadt in den Anden
  • das Heilige Tal der Inka
  • UNESCO Weltkulturerbe
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Individuelle Reise
3 Tage/ 2 Nächte Cuzco

Amigos, Fiestas und alte Geschichten

  • berühmte Hauptstadt der Inka
  • quirliges Nachtleben
  • optional: Street Food Tour
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Individuelle Reise
3 Tage/ 2 Nächte Puno

Das kulturelle Tor zum Titicacasee

  • Folklore-Hauptstadt
  • Tanz und Tradition
  • schwimmende Wohninseln der Urus
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Individuelle Reise
2 Tage/ 1 Nacht Paracas

Naturparadies im Sandregen

  • reiche Küsten- und Meeresfauna
  • Robben, Pinguine und andere Bewohner
  • mysteriöse Zeichnungen im Wüstensand
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Individuelle Reise
4 Tage/ 3 Nächte Iquitos

Stimmen des Dschungels bei Nacht

  • Plaza de Armas und Stadtteil Belen
  • Delfine, Kaimane und Vogelspinnen
  • Regenwaldwanderungen
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Individuelle Reise
3 Tage/ 2 Nächte Puerto Maldonado

Regenwald in seiner ursprünglichsten Form

  • naturbelassenster Regenwald Perus
  • mit dem Boot durch den Dschungel
  • aufregende Nachtwanderung
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Individuelle Reise
2 Tage/ 1 Nacht Arequipa

Weiße Stadt am Fuße dreier Vulkane

  • die Stadt des ewigen Frühlings
  • 10.000 Jahre alte Geschichte
  • optional: Rafting auf dem Fluss Chili
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Individuelle Reise
2 Tage/ 1 Nacht Colca Canyon

Majestätische Freiheit spüren

  • zweittiefster Canyon weltweit
  • den Andenkondor beobachten
  • Vulkane und natürliche Thermen
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Individuelle Reise
3 Tage / 2 Nächte Amazonas

Den Dschungel hautnah erleben

  • Piranha Fischen
  • Nachtwanderung im Regenwald
  • einheimisches Volk
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Peru ist ein Land mit 31,24 Millionen Einwohnern, von denen knapp ein Drittel in der Hauptstadt leben, genauer gesagt 9,9 Millionen. Diesbezüglich zählt zu Lima auch die Hafenstadt Callao (ca. 1 Mio. Einwohner), da die beiden Städte ineinander übergehen, politisch ist Callao aber eigenständig. Das politische Staatsoberhaupt der peruanischen Republik ist seit 2018 Präsident Martín Alberto Vizcarra Cornejo.

Die Bevölkerung setzt sich zu 47 % aus Indigenen und 37 % Mestizen zusammen, darüber hinaus sind 13 % europäischer, 3 % afrikanischer und asiatischer Herkunft.

Neben Spanisch sind auch die Ureinwohnersprachen Quechua und Aymara offizielle Amtssprachen. Über 85 % sind Muttersprachler Spanisch. Quechua, das allein in Peru ca. 32 unterschiedliche Dialekte hat, ist die Muttersprache von ca. 13 % der Bevölkerung Perus. In ganz Südamerika sprechen noch ca. 10 Mio. Menschen diese Sprache.

In den Städten Pozuzo und Oxapampa leben Nachfahren von Tirolern und Rheinländern, die sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hier ansiedelten. Lange Zeit von der restlichen Bevölkerung abgeschnitten, konnten die Gebräuche und Sprache aufrechterhalten werden.

Peru liegt in der Zeitzone UTC -5 und hat keine Umstellung auf die Sommerzeit. Die Zeitdifferenz zu Deutschland beträgt demnach während der deutschen Sommerzeit -7 Stunden, in der Winterzeit -6 Stunden.

Für deutsche Reisende ist die Einreise mit einem gültigen Reisepass möglich, dieser muss bei Einreise noch 6-Monate gültig sein. Ein vorläufiger Reisepass wird auch akzeptiert. Kinder benötigen einen eigenen, gültigen Kinderpass. Der Personalausweis ist nicht ausreichend. In Peru ist eine maximale Aufenthaltsdauer von 183 Tagen möglich.

Außerdem muss bei Einreise eine Einreisekarte ("Tarjeta Andina de Migración") ausgefüllt werden. In manchen Fällen werden Sie nach Ihrem Rückflugticket gefragt. Es sollte darauf geachtet werden, dass die gewollte Mindestaufenthaltsdauer im Pass und der Einreisekarte eingetragen wird. Im Normalfall werden 90 Tage eingetragen, selten nur 30 Tage. Nachträglich kann dies nicht verlängert werden. Bei Verlust der Einreisekarte oder Überschreitung der Aufenthaltsdauer, ist mit einer Geldstrafe zu rechnen.

Bei Ankunft am Flughafen in Lima kann es sein, dass nach der Kofferannahme dieser noch einmal kontrolliert wird. Dies geschieht stichprobenartig.

Zollfreie Einfuhr für:
• Gegenstände für den persönlichen Gebrauch (Kleidung, Medizin, Arbeitsmaterial etc.)
• Bis zu 400 Zigaretten, 500 g Pfeifentabak, 50 Zigarren (> 18 Jahre)
• 3 Liter alkoholische Getränke (> 18 Jahre)
• Geschenkartikel oder Bargeld bis zu 300 USD (> 14 Jahre)

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes.

Bei der Wiedereinreise nach Deutschland gelten die allgemeinen gültigen deutschen Einreisebestimmungen. Mehr Informationen hierfür finden Sie auf www.zoll.de.

Die Währung in Peru ist seit 2015 der Sol (Pl. Soles), von 1991 bis 2015 hieß sie Nuevo Sol im Kontrast zum Viejo Sol. 1 Sol sind 100 céntimos (Cents), wobei es 5, 10, 20 und 50 Cent, sowie 1, 2 und 5 Soles Münzen und 10, 20, 50, 100 und 200 Soles Scheine gibt. Die 1-Cent-Münzen wurden 2011 aus dem Verkehr gezogen. In kleineren Läden oder Ortschaften kann es hin und wieder vorkommen, dass 100 und 200 Soles Scheine nicht akzeptiert werden. Der Wechselkurs liegt derzeit bei ca. 4,81 Soles für 1 Euro (Stand: 25.08.2021).

Bargeld können Sie mit der Kreditkarte an Geldautomaten abheben, wobei dies sowohl in Soles als auch in US-Dollar geschehen kann. EC-Kartennutzung ist nur bedingt möglich. Oft kann auch direkt mit Dollar bezahlt werden. In größeren Städten wie Lima, Cuzco, Arequipa und Puno können Euro-Scheine in einer Wechselstube ("casa de cambio") eingetauscht werden.

In Deutschland kann vor der Reise Geld getauscht werden. Allerdings lohnt es sich erst ab einer bestimmten Summe. Einfacher ist es, direkt bei Ankunft am Flughafen Geld abzuheben.

Die peruanische Landschaft weist eine große Diversität auf, was sich auch auf die Natur, Flora und Fauna, und damit auch auf die Lebensweise der Einwohner auswirkt. Das Land wird geografisch in drei Regionen aufgeteilt: das Küstengebiet (Costa), die Anden und das Andenhochland (Sierra) und der Regenwald (Selva).

Perus Küstenstreifen ist 3.079 km² lang, an der schmalsten Stelle bei Arequipa nur 15 km breit und an der breitesten Stelle im Norden bei Piura 180 km. Die gesamte Küstenregion besteht fast nur aus Wüste. Verschiedene Robbenarten, Pinguine, Wale oder Delfine lassen sich vor der Küste sichten.

In der Sierra sind es die Kordilleren, die das Klima bestimmen: Hier herrscht ein subtropisches Gebirgsklima. Auf einer Höhe von über 5.000 m ist alles vereist, allerdings ist durch die globale Erwärmung ein Rückgang zu verzeichnen. Es gibt 20 Gebirgszüge und 30 verschneite Bergspitzen (über 6.000 m), auf denen der Schnee nie schmilzt. Im Hochland finden sich Alpakas und Lamas, sowie ihre wilden Verwandten die Guanakos und Vicuñas. Auch sieht man in und über den Schluchten Andenkondore ihre Kreise ziehen. Mit einer Spannweite von bis zu 3,20 m ist er der größte Greifvogel auf der Welt. Auch kleinere Tiere wie Meerschweinchen, Stinktiere und Chinchillas haben hier ihren Lebensraum.

Wenn vom Regenwald die Rede ist, wird oft zwischen Selva Alta und Selva Baja unterschieden. Letztere Bezeichnung wird für das tief liegende Amazonasgebiet, das auch die Regionen Ucayalí und den Westen von Madre de Dios umfasst, verwendet. Der "hoch liegende" Regenwald (Selva Alta) liegt auf der Ostseite der Anden und kann bis zu einer Höhengrenze von 3.600 m reichen. In der Selva lassen sich auf einer Fläche von ca. 782.880 km² um die 260 Amphibienarten sowie ungefähr 290 unterschiedliche Arten von Säugetieren finden: Kaimane, Faultiere, Affen oder der seltene rosafarbene Delfin leben hier. Auch die Flora sollte nicht außer Acht gelassen werden: Über 7.300 Pflanzenarten gibt es allein im peruanischen Regenwald.

Das Klima in Peru unterscheidet sich in den einzelnen Regionen stark. Das Klima an der Küste variiert nur leicht, ist aber hauptsächlich trocken, im Norden kann man von einem trockenen Tropenklima sprechen. Je nachdem, welche Orte man in Peru besuchen möchte, sollte man Sommer- bzw. Regenzeit besonders für die Regenwaldregion oder Wanderungen in den Anden, zum Beispiel in Cuzco oder Machu Picchu, beachten.

Oktober bis Mai gelten an der Küste als die Frühlings- und Sommermonate, wobei es auch in Lima sehr warm werden kann. Lima ist umgeben von Wüste, sodass die Wasserversorgung der Hauptstadt Peru stark von den Niederschlägen in den Anden abhängig ist. Entfernen Sie sich von Lima die Küste entlang, wird es in jede Richtung wärmer. Im Winter (von Mai bis September) liegt ein dichter Nebel, "la garua", über Lima; die Feuchtigkeit steigt auf bis zu 90 % an. Die Temperatur kann in Lima im Winter auf 12 °C absinken, oft begleitet Nieselregen das kühle Klima.

Umgekehrt ist Mai bis Oktober die beste Reisezeit für das Andenhochland, da hier wenig Niederschlag fällt. Möchten Sie Cuzco und Machu Picchu besuchen, beachten Sie, dass es von Dezember bis Mai zu starken Regenfällen kommt. Diese führen im Februar manchmal sogar zur Schließung des Inka-Trails und die Bahngleise des Zuges nach Machu Picchu werden unbefahrbar.

Ebenso ist im Regenwald (peruanisches Tiefland) die Trockenzeit von April bis Oktober, die Temperaturen steigen auf bis zu über 35 °C an. Im März kommt es zu starken Regenfällen. Im südlichen Dschungel tauchen zwischen Mai und August kalte Winde "friaje" auf und die Temperatur sinkt auf ca. 10 °C ab. Im Norden ist es im Regenwald konstant heiß.

81 % der Bevölkerung geben an, katholisch zu sein, etwa 12,5 % evangelisch, 3,3 % nennen eine andere Religion. Nicht verwunderlich ist, dass der Anteil an Katholiken bzw. Christen auf dem Land vergleichsweise geringer ist als in den Städten. Hier ist der ursprüngliche andine Glaube noch stärker vertreten, der besonders die gegenseitige Wertschätzung, die Hilfe gegenüber Bedürftigen und natürlich den Respekt vor der Natur umfasst. Pachamama, Quechua für Mutter Erde, eine Gottheit aus der Inka-Kultur, wird auch heute noch in den Anden verehrt. Rituale werden neben der christlichen Religion weiter durchgeführt. Die Pachamama wird in Peru oft mit der Virgen de la Candelaria (Jungfrau von Candelaria) gleichgesetzt.

Das Überdauern von Ritualen und Architekturen autochthoner, inzwischen ausgestorbener Völker, die Vermischung nach der spanischen Conquista sowie spätere Wellen von Migration aus Asien, Afrika und europäischen Ländern machen die Kultur Perus sehr vielseitig. Nicht nur in der Architektur, sondern auch in der Gastronomie, Musik, Tanz und der Weltanschauung wird dies immer wieder deutlich. Vor allem in größeren Städten wie Lima, Cuzco, Arequipa oder Cajamarca lässt sich der barocke Baustil der Kolonialzeit deutlich erkennen. Die Musikstile und -instrumente variieren je nach Region: Cumbia (Amazonasgebiet), Huayno (Anden) und Marinera (Küste/Lima) sind die bekanntesten Vertreter. Auch in der Kleidung können Kulturen unterschieden werden: An der Küste und in größeren Städten werden westliche Kleidung getragen. In ländlichen andinen Gebieten findet man Frauen, die mehrere Röcke (polleras) übereinander tragen und Tücher (fajas) in bunten Farben tragen, die teils auch zum Tragen von Nahrungsmitteln oder kleinen Kindern bei der Feldarbeit verwendet werden. Verschiedenes Kunsthandwerk unterschiedlicher Einflüsse und Kleidung aus Alpaka- oder Lamawolle lassen sich auf den Märkten erstehen.

Peru hat in den letzten Jahren auf gastronomischer Ebene beeindruckt. Einige der besten Köche weltweit kommen aus Peru. Allein drei Restaurants in Lima sind auf der Weltrangliste unter den besten 50 gelandet. Die Vielfalt der Gerichte, insgesamt wohl um die 490 verschiedene, aus den unterschiedlichen Regionen Perus macht seine Küche zu einem kulinarischen Erlebnis. Unterschieden wird zwischen vier unterschiedlichen Küchen, der cocina marina, criolla, andina und de la selva. Vor allem an der Küste, aber auch am Titicacasee und an den Flüssen des Regenwalds, werden viel Fisch und Meeresfrüchte verarbeitet. Das bekannte Ceviche ist für viele beim ersten Probieren ungewöhnlich, da das Gericht aus rohem Fischgeschnetzeltem in Limettensaft, Aji (eine Chili-Sorte) und Zwiebeln besteht. Dazu gibt es Camote (Süßkartoffel) und Choclo (eine Maisart).

Ein Beispiel für die kreolische Küche ist das Ají de gallina. Das Gericht besteht aus klein gezupftem Hähnchenfleisch in einer sämigen Soße aus Ají und wird mit Reis sowie Kartoffeln serviert. Viele weitere Gerichte mit Fleisch gekocht, gebraten, am Spieß sowie Kartoffelgerichte gibt es zu entdecken. Erwähnenswert ist, dass über 3.000 Kartoffelarten in Peru heimisch sind. Vorsicht allerdings mit Mondonguito: Wenn Sie ungern Innereien essen, sollten Sie dieses Gericht meiden.

In der andinen Küche wurde ursprünglich wenig Fleisch, dafür aber viel Kartoffeln, Mais und Wurzeln gegessen. Heutzutage wird ebenso Kuh-, Schaf- und Schweinefleisch gegessen, in sehr hoch gelegenen Ort auch Lama- und Alpakafleisch. Das cuy, unser Haustier, das Meerschweinchen, kommt ursprünglich aus den Anden und gilt in Peru als Nutztier, gehört also ebenso auf den Teller wie bei uns Hühnchen.

Die Gerichte aus dem Regenwald sind aufgrund der Geografie, und dadurch Flora und Fauna, anders geprägt. Huanganda, eine Art wildes Schwein, verschiedene Fische, aber auch Käfer und Tapire werden hier zubereitet. Dazu gibt es Yuca (Maniok) oder Bananen, die auf unterschiedliche Weise zubereitet werden.

Auch die vielen verschiedenen Süßspeisen, die es in Peru gibt, sollten nicht unerwähnt bleiben: Mazamorra Morada (aus violettem Mais hergestellt) wird oft mit Milchreis serviert, Suspiro Limeño (Süßspeise aus Zucker, Eigelb und Milch) oder Picarones (frittiert, meist aus Mehl und Kürbis mit Honig serviert) sollten Sie unbedingt probieren. Insgesamt soll es wohl über 250 traditionelle Nachtische in Peru geben. Auf der größten Gastronomie-Messe Lateinamerikas Mistura werden jedes Jahr im September in Lima kulinarische Klassiker und Neuheiten vorgestellt.

Es lassen sich einige einzigartige Getränke in Peru finden. Die Chicha Morada aus violettem Mais, Ananas und Zimt wird kalt getrunken und steht frisch zubereitet im Gegensatz zu der neongelben Inca Kola, einem Soft-Drink, der in Peru schon vor langer Zeit Coca-Cola von Platz 1 verdrängt hat. An vielen Ständen oder in Lokalen kann man frisch zubereiteten Saft in allen Variationen bekommen. Das bekannteste alkoholische Getränk ist der Pisco, ein Destillat aus Weintrauben mit größtenteils über 40 %, das pur getrunken werden kann, aber vorwiegend als Longdrink oder Cocktail, wie dem Pisco Sour (mit Limettensaft) oder dem Chilcano de Pisco, getrunken wird.