Nationalpark Irazú Volcano

Nicht weit von Costa Ricas Hauptstadt, San José, finden Sie den höchsten aktiven Vulkan Costa Ricas. Der Nationalpark Irazú Volcano und vor allem der grüne Kratersee locken zahlreiche Besucher an. An sonnigen Tagen sind die wunderschönen Wanderungen besonders lohnenswert, da Sie mit einem großartigen Ausblick über die Karibik und den Pazifik belohnt werden.

Der Vulkan

Der Irazú Volcano ist der höchste aktive Vulkan Costa Ricas und misst eine stolze Höhe von 3.432 Metern. Der Name des Vulkans bedeutet übersetzt so viel wie Donner oder der Ort, der zittert, und seine Geschichte ist geprägt von mehreren Ausbrüchen und Erruptionszyklen. Die Hauptattraktion der 500 Meter großen Basis des Vulkans sind die zahlreichen Krater. Besonders berühmt ist der grüne säuerliche Kratersee Diego de la Hoya. Die Landschaft mit den Kratern und auch die Strände gehören außerdem zu den geschützten Orten der Gegend. Allerdings finden Sie hier keine Vielfalt an Tierarten, da das Gebiet für diese durch die andauernden Vulkanaktivitäten nicht bewohnbar ist. Da der Vulkan auch heute noch aktiv ist, werden regelmäßig neue Evakuierungsmaßnahmen für die Gegend getroffen oder die bestehenden verbessert.

Der Nationalpark

Der Nationalpark ist bekannt für seine großartigen Wanderwege, die es Ihnen ermöglichen den Park mit all seiner Schönheit zu entdecken. Ein 1-Kilometer langer Spazierweg führt Sie über die Gipfel des Vulkans. Dieser Weg führt Sie an allen vier Kratern vorbei und bei gutem Wetter kann man sogar die Aussicht auf die Karibik und den Pazifik genießen. Falls Sie mehr über die Geschichte des Vulkans lernen möchten, können Sie außerdem an der geführten Irazú Vulkan Tour teilnehmen.

Abgesehen von den Wegen gibt es noch einige andere Annehmlichkeiten, die Ihren Besuch vereinfachen. Im Park gibt es ein Besucherzentrum, Sanitäranlagen, Trinkwasser, eine Cafeteria und einen Parkplatz. Sie können Irazú Volcano ganz einfach von Cartago oder San José aus entweder mit dem eigenen Auto oder mit Bussen erreichen. Die Fahrt an sich ist schon spektakulär. Die Straßenlandschaft führt Sie auf und ab zwischen verschiedenen Hügeln und an Kaffeeplantagen und anderen Sehenswürdigkeiten vorbei. Einer dieser besonderen Orte in der Umgebung ist das Duran Sanitorium.

Das Duran Sanitorium

Das Sanitorium ist heute eine öffentlich zugängliche Ruine ungefähr 16 km vom Park entfernt und ist besonders für die gruseligen Ereignisse, die hier beobachtet wurden, bekannt. Ursprünglich war das Sanitorium eine Tuberkuloseklinik und wurde 1918 eröffnet. Die frische Luft sollte heilend auf die Erkrankten wirken und im Laufe der Zeit wurden auch Leute mit geistigen Problemen hier aufgenommen, bevor die Anlage in den 1960er als Waisenhaus und dann als Gefängnis diente.

Seitdem es 1973 geschlossen wurde, ranken sich einige Schauergeschichten um die Gebäude und das Sanitorium gilt heute als der heimgesuchteste Ort in ganz Costa Rica. Geschichten von Geistern oder komischen Vorkommnissen wie Schattenbilder, blutige Handabdrücke in Kindergröße oder komische Geräusche sind hier keine Seltenheit.

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