Gruppenreisen durch Guatemala und Belize

Guatemala - eine Vulkankette trennt die Küstenlandschaft vom Landesinnern, in deren Nähe sich Guatemala-Stadt und der Atitlán-See befinden. Machen Sie am Golf von Honduras eine Bootsfahrt durch den Rio Dulce Nationalpark und bestaunen Sie den tiefgrünen tropischen Regenwald. Wenn Sie sich für die Hochkultur der Mayas interessieren, ist der Besuch der Ruinen von Tikal ein Muss. Ein besonderes Highlight ist Antigua, eine Stadt, die Sie in die Vergangenheit reisen lässt.

Belize - ein kleiner Staat, der sich zwischen Mexiko und Guatemala an die Karibikküste schmiegt und in dem es unglaublich Großes zu entdecken gibt. Schnorcheln oder tauchen Sie im zweitlängsten Barriereriff der Welt auf der Caye Caulker, erforschen Sie dichten Urwald und die darin versteckten riesigen Maya Ruinen von Xunantunich oder besuchen Sie hübsche Städtchen wie San Ignacio. Auf einer Fläche vergleichbar mit der von Hessen leben in Belize nur rund 352.000 Menschen, also in etwa 6 % der hessischen Einwohner. Touristisch ist das Land noch weitgehend unerschlossen, sodass Sie alle Highlights in Ruhe genießen können.

Verbinden Sie auf unseren Rundreisen "Auf den Spuren der Mayas" oder "Maya-Schätze & Traumstrände"Guatemala und Belize mit dem traumhaften Mexiko in einem Urlaub, den Sie so schnell nicht mehr vergessen.

Belize, Guatemala und Mexiko Gruppenreisen

Gruppenreise
22 Tage Mexiko, Guatemala und Belize

Busrundreise Auf den Spuren der Mayas

  • viele beeindruckende Maya-Stätten
  • z.B. Chichén Itzá, Palenque, Tikal
  • puderfeine Sandstrände
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Gruppentour
12 Tage Mexiko und Guatemala

Busrundreise Entdecke die Mayas

  • geschichtsträchtige Maya-Stätten
  • z.B. Chichén Itzá und Palenque
  • beeindruckender Atitlán-See
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Gruppentour
13 Tage Guatemala, Belize und Mexiko

Busrundreise Maya-Schätze & Traumstrände

  • Kultur und Entspannung
  • Maya-Stätten Tikal und Tulum
  • Inselparadies Caye Caulker
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Guatemala und Belize Urlaub auf einer großen Rundreise

Guatemala gilt als eines der schönsten Reiseländer der Welt. Trotz seiner kleinen Fläche bietet das Land erstaunlich viele Sehenswürdigkeiten und eine faszinierende Natur. Bei den Guatemala Pauschalreisen können Sie einen Ausflug nach Tikal und weiteren beeindruckenden Maya-Städten unternehmen. Das Land lebt von seiner bunten Vielfalt aus Natur und spannender Kultur. Es ist zudem das am stärksten indianisch geprägte Land Mittelamerikas. Nicht nur seine bekannte Mayakultur mit eindrucksvollen Ausgrabungen, sondern auch atemberaubende Seen- und Vulkanlandschaften sowie bunte Märkte machen eine Guatemala Reise einzigartig. Die bekannteste Maya-Ruine des Landes ist Tikal, das übersetzt "Ort der Stimmen" bedeutet. Da die Kolonialstädte mitten im Regenwald liegt, lassen sich dort viele Vögel, Affen und auch andere Tiere beobachten. Hier finden Sie alle Highlights in Guatemala.

Guatemala - das Land der Bäume. Dies ist die häufigste Namensherleitung, die man finden kann, und zwar von dem Nahuatl Wort Quauhtlemallan. Die wahrscheinlich in der Region lebenden Tolteken benutzten diese Bezeichnung.
Hauptstadt des Landes ist die gleichnamige Guatemala-Stadt mit über einer Million Einwohnern. Im Ballungsgebiet um die Hauptstadt leben etwa 2,5 Millionen Menschen. Vor über 2000 Jahren besiedelten hier die ersten Einwohner, die Mayas, die Stadt. Ruinen ihrer Bauten können heute noch im Stadtzentrum besichtigt werden. Guatemala ist eine Präsidialrepublik und wird durch ihren Präsidenten als Staatsoberhaupt vertreten. Als unabhängiges und demokratisches Land trennt die Politik Guatemalas Exekutive, Judikative und Legislative. Landessprache ist Spanisch. Es werden jedoch noch viele, etwa 50, indigene Sprachen gesprochen. Die Zeitverschiebung beträgt je nach Winter- oder Sommerzeit zwischen -7 bzw. -8 Stunden.

Die Bevölkerung Guatemalas gehört zu 60 % dem römisch-katholischen Glauben an. Etwa 30 % der Bevölkerung sind protestantisch. In allen Glaubensrichtungen der Guatemalteken findet man jedoch auch heute noch Spuren der Maya. So finden zum Beispiel in den Karwochen Umzüge, Rituale und Feierlichkeiten zum Gedenken an die Gottheiten der Maya statt. Die Guatemalteken bezeichnen ihre Glaubensrichtungen als eine Mischung aus katholischem bzw. protestantischem Glauben mit Einflüssen der Maya. Die Regierung erlaubt Glaubensfreiheit und erkennt auch die indigenen Religionen an.
Etwa die Hälfte der Einwohner in Guatemala sind Analphabeten. Oft haben Sie durch die kritische wirtschaftliche und politische Lage des Landes keine Chance auf ausreichende Bildungsmöglichkeiten gehabt und sprechen aus diesem Grund häufig nur eine der vielen indigenen Sprachen. Die am meisten gesprochene indigene Sprache ist Quiché, sie wird von ca. 2 Millionen Menschen in Guatemala gesprochen. Bis zu 50 weitere indigene Sprachen, hauptsächlich Sprachen der Maya, werden im ganzen Land gesprochen. Landessprache jedoch ist die der Mestizen und der Europäischstämmigen in Guatemala: Spanisch.

Die Landschaft Guatemalas ist von vielen Gebirgen geprägt, die zum Teil vulkanischen Ursprungs sind, und eignet sich demnach perfekt für eine Aktivreise. Die Gebirgsseiten sind bedeckt von Tropen- und Nebelregenwäldern mit einer ausgeprägten Vielfalt an Flora und Fauna. Die Pazifikküste und die karibische Küste Guatemalas sind ein feucht-tropisches Gebiet mit einem großen Anteil an Regenwäldern. Der höchste Berg des Landes ist der Tajumulco mit 4220 Metern. Des Weiteren gibt es viele Vulkane, darunter aber nur wenig Aktive. Gerade die vielen Waldgebiete des Landes beherbergen eine große Anzahl an Tierarten. Schlangen, Krokodile, Affen, Jaguare und viele andere Tiere leben in den Tropen- und Nebelwäldern des Landes. Außerdem bescherte eine große Anzahl an Vogelarten dem Land sein Wappentier, den Quetzal.

Auch die Guatemalteken wissen, wie man sich gut und vor allem gesund ernährt. Viele ihrer Gerichte basieren auf den Grundnahrungsmitteln Reis, Bohnen und Eiern. Zu jedem Gericht werden traditionell Maisfladen gereicht und bei einigen Speisen die weltweit bekannte Avocadocreme Guacamole. Um die Pazifik- und Karibikküste dominieren Fisch- und Meeresfrüchtegerichte. Ob in Eintöpfen, Bananenblättern oder in Teigfladen, Sie bekommen sie in allen Variationen. Eines der traditionellsten Gerichte Guatemalas ist Pepian, ein Eintopf, der schon zu Zeiten der Mayas zu bedeutenden Zeremonien und Ritualen gereicht worden sein soll. Der Eintopf wird aus diversen Gemüsesorten, verschiedenen Samen und Chilis sowie Fleisch (je nach Geschmack mit Hühner-, Schweine oder auch Rindfleisch) zubereitet.

Größtenteils weicht die Küche aber nicht von der traditionellen mexikanischen Küche ab. Tacos, Enchiladas, Tamales und Tortillas werden auch in Guatemala gerne angeboten. Wer auf Obst nicht verzichten kann, ist in Guatemala genau richtig. Das ganze Jahr über gibt es hier Papaya, Ananas, Mango und Orange. Man bekommt sie ganz leicht an einem der zahlreichen Straßenmärkte oder an einem Straßenverkauf von einzelnen Händlern. Auch die Getränke sind größtenteils aus den Nachbarländern übernommen: Atoles aus Mais, Reis und Kochbananen, oder Horchata aus Reis und Zimt brachten die Spanier mit nach Südamerika. Aber auch alkoholische Getränke wie Wein und Bier aus eigener Herstellung können die Guatemalteken anbieten.

Mehr über typische Gerichte in Mittelamerika finden Sie hier.

Im Allgemeinen hat Guatemala eine Regenzeit von Mai bis Oktober, in der es meist an den Nachmittagen regnet. In steilem Gelände muss zu dieser Zeit mit Erdrutschen gerechnet werden. Die Trockenzeit reicht von November bis Mai, in der kaum Regen fällt. Eine Ausnahme stellt hierbei die Landschaft Petén dar.

Im Hochland Guatemalas betragen die Temperaturen im Januar ca. 16 - 19 °C, in den Tiefländern am Pazifik um die 26 °C. Abhängig von der Höhe variieren auch die Temperaturen in einzelnen Gegenden. Während es im Tiefland sommerlich warm werden kann, herrschen zeitgleich in den bergigen Regionen nur frühlingshafte Temperaturen. Ende der Regenzeit und über die gesamte Trockenzeit ist in Guatemala bestes Reisewetter. Von November bis April herrschen angenehme Temperaturen und die geringste Chance auf Regen.

Für deutsche Staatsangehörige ist mit einem gültigen Reisepass/Kinderreisepass (bei Einreise noch min. 6 Monate) ein visafreier Aufenthalt in der sog. CA-4-Region (Guatemala, El Salvador, Honduras und Nicaragua) für bis zu insgesamt 90 Tage möglich. Die Aufenthaltserlaubnis wird kostenfrei bei der Einreise erteilt. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass der Reisepass mit einem Einreisestempel versehen wird.

Eine Verlängerung von 90 Tagen kann bei der Einwanderungsbehörde beantragt werden. Zu beachten ist, dass eine 90-tägige Einreiseerlaubnis für alle 4 Länder ausgestellt wird. Wer einen Monat in Guatemala verweilt, hat für die anderen drei Länder dann nur noch 60 Tage Reisezeit, bevor das Visum verlängert werden muss.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes.

Der Export von Antiquitäten und Ausgrabungsgegenständen ist verboten.

Guatemalas Währung ist der Quetzal und er entspricht 100 Centavos.
Die meisten Kreditkarten (z.B. Visa, American Express, Mastercard) werden als Zahlungsmittel akzeptiert und können ebenfalls zum Geldabheben genutzt werden.
In einigen Fällen ist es einfacher US-Doller zu tauschen anstatt Euro. Ein Umtausch von Euro in US-Dollar vor der Reise ist daher empfehlenswert. Die Wechselbelege sollten Sie zudem für den Rücktausch aufheben.
Um Kredit-/Bankkartenbetrug vorzubeugen, nutzen Sie vor Ort am besten nur Geldautomaten, die durch Kameras oder Personal überwacht werden.

Belize ist gegenüber Guatemala und Mexiko nicht nur kleiner, sondern auch weniger touristisch erschlossen und zeigt somit die ursprüngliche Seite der Karibik. Das bedeutet jedoch nicht, dass es hier nichts zu entdecken gibt: Geballte landschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Vielfalt vereinen sich hier auf engstem Raum. Das Land liegt zudem mitten im Maya Imperium und verfügt daher über einige sehenswerte bauliche Schätze. Von San Ignacio aus können Sie viele Ausflüge in Belize unternehmen. So ist auch die traumhafte Insel Caye Caulker, zum Tauchen und Schnorcheln, vor der Küste von Belize ein weiteres Highlight auf unserer "Auf den Spuren der Mayas" Rundreise. Unsere Guatemala und Belize Reisen sind Kombinationsreisen und führen damit durch mehrere Länder. Hier finden Sie alle Highlights in Belize.

Das Land Belize grenzt im Norden an Mexiko, im Westen an Guatemala und ist im Osten durch das karibische Meer begrenzt. Der zentralamerikanische Staat war früher als Britisch-Honduras bekannt und gehört seit dem 21.09.1981 zum Commonwealth of Nations.

Heute leben in Belize ca. 352.000 Einwohner unterschiedlicher ethnischer Herkunft. Die Nachfahren der von den Antillen eingewanderten Kreolen bilden den Großteil der Bevölkerung. Weitere größere ethnische Gruppen sind die Garífuna, die Mestizen, die Spanier, die Engländer, die Mennoniten, die Maya, die Libanesen, die Chinesen und die Ost-Inder.

Erstaunlich ist, dass Belize trotz der geringen Bevölkerung eine eigene Universität hat, an der u.a. Natur- und Humanwissenschaften unterrichtet werden. Die Amtssprache von Belize ist Englisch. Aufgrund der vielfältigen Bevölkerungsstruktur werden in Belize zudem Spanisch, Garífuna, Maya-Sprachen und Plautdietsch gesprochen. Die Zeitverschiebung nach Deutschland beträgt -8 Stunden.

Wegen der großen Kulturvielfalt ist die Toleranz gegenüber den verschiedenen Religionen im Land sehr groß, wovon Sie sich auf den Rundreisen oder Touren überzeugen können. Die Mehrheit der Bevölkerung gehört jedoch zum Christentum und verfolgt einen römisch-katholischen Glauben.

Die Natur Belizes ist größtenteils unberührt und besteht zu 40 % aus wildem Regenwald. Rundreisende können gerade in dieser natürlichen Umgebung viele verschiedene Pflanzen- und Tierarten entdecken. Insgesamt beherbergen die Urwälder von Belize über 500 Baum- und Orchideenarten. Die Küstengebiete des Landes sind von dichtem Mangrovenwald bewachsen, während im Landesinneren trockene Savannen das Landschaftsbild prägen.

Auch die Tierwelt Belizes ist besonders artenreich und Reisende können u.a. Tapire, Pumas, Affen und Flusskrokodile in ihrem natürlichen Habitat beobachten. Hinzu kommt eine Vielzahl interessanter Vogelarten, wie der bunte Tukan. Wer mehr über Jaguare lernen möchte, hat in Belize die Möglichkeit dazu. In dem einzigen Jaguar-Reservat weltweit werden Reisende über die Besonderheiten, Gefahren sowie Bedrohungen dieser Raubkatzenart aufgeklärt.

Traditionell wird in Belize, wie in fast jedem mittelamerikanischen Land, Reis mit Bohnen und Hühnerfleisch gegessen. Als ehemals britische Kolonie haben die Einwohner Belizes einige englische Traditionen übernommen, wie z.B. den Nachmittagstee. Außerdem lieben sie Softdrinks und selbst hergestellten Wein aus Beeren, Reis oder auch Sauerklee.

Grundsätzlich herrscht in Belize tropisches Klima, das sich jedoch in höheren Lagen im Landesinneren mäßigt. Die Durchschnittstemperatur im karibischen Tiefland liegt, mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit, bei 26 °C. Im pazifischen Raum sind die Temperaturen mit 31 °C etwas höher als in den höheren Lagen mit nur etwa 20 °C.

Die Trockenzeit in Belize ist von November bis Mai und wird im Juni bis Oktober von der Regenzeit abgelöst. An der karibischen Küste gibt es keine Trockenzeit, weswegen das ganze Jahr über mit Regen zu rechnen ist.

Bei einem Besuch von bis zu einem Monat wird kein Visum benötigt. Für die Einreise nach Belize benötigen Sie einen gültigen Reisepass/Kinderreisepass (oder einen vorläufigen Reisepass), der noch mindestens 6 Monate, über den Aufenthalt hinaus, gültig ist.  
Jedoch müssen bei der Einreise ein Rück- oder Weiterflugticket vorgelegt werden, sowie der Nachweis über ausreichend finanzielle Mittel, in diesem Fall ca. 75 US-Dollar/Tag.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes.

Die Landeswährung in Belize ist der Belize-Dollar. Mit einem Wechselkurs derzeit von ca. eins zu zwei können Reisende in den meisten Hotels, Banken und Reiseagenturen US-Dollar in Belize-Dollar wechseln. In einigen Geschäften ist es zudem möglich, direkt mit US-Dollar zu bezahlen.

Nicht an allen Geldautomaten in Belize werden ausländische Bank- und Kreditkarten angenommen. Zudem ist bei Barabhebungen mit Gebühren zu rechnen. Bitte erkundigen Sie sich daher vor der Reise bei Ihrem Bankinstitut nach den Konditionen.

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