Malta Reisen

Bei Rundreisen, Städtereisen und Aktivreisen Malta entdecken

Malta bietet eine Vielfalt an Aktivitäten und Möglichkeiten, die bewohnten Inseln auf dem Archipel zu erkunden. Von Wanderreisen über Tauchreisen bis hin zu Kletterreisen ist das Aktiverlebnis für jeden Geschmack abgedeckt. Aber auch Badeurlaub ist auf der Insel sehr beliebt. Das kristallblaue, klare Wasser lädt dank der angenehmen Wassertemperatur das ganze Jahr zum Schwimmen, Tauchen und Schnorcheln ein.

Nicht nur der Sommer eignet sich für eine Aktivreise auf Malta, sondern ebenso der Winter ist für eine Reise dieser Art auf das Archipel geeignet.

Wer schon mal in England Urlaub gemacht hat und fasziniert war, wird auch von Malta begeistert sein, denn auch hier ist der britische Charme nicht wegzudenken - nur mit angenehmerem Klima.

Zeit für Impressionen

Das Inselarchipel aktiv zu Fuß, mit dem Rad oder beim Klettern erkunden

Aktiv bleiben

Ob Klettern, Wandern, Radfahren oder doch lieber entspannen - alles ist möglich

Wir sind vor Ort!

Unsere Kollegen sind in unserem Büro auf Malta immer für Sie ansprechbar

Lokale Expertenguides

Fließend deutschsprechende Reiseleiter zeigen ihr Inselparadies

Egal ob Badeurlaub, Aktivurlaub oder beides in Kombination: Malta bietet eine große Vielfalt an Aktivitäten für jeden Geschmack. Entdecken und erleben Sie Malta bei einer Reise Ihrer Wahl. Wir machen Ihren Malta Urlaub zu einer unvergesslichen Zeit.

Malta aktiv erleben

Wer denkt, auf Malta gibt es nicht viel zu entdecken, der liegt falsch. Auch der kleinste Inselstaat Europas bietet eine große Auswahl an Sehenswertem. Das Fischerdörfchen Marsaxlokk bietet mit den bunten Booten auf dem klaren Wasser eine wunderschöne Kulisse während eines ruhigen Abendessens.

Doch nicht nur die Hauptinsel bietet reichlich schöne Ecken an. So kann man auf der Nachbarinsel Gozo die Zitadelle in Victoria besichtigen, die einen Rundumausblick verspricht und einen fantastischen Überblick über die Insel verschafft. Ebenso befindet sich auf der Anlage die Mariä-Himmelfahrt-Kathedrale. Ferner ist es möglich, die Inseln auf einer Bootstour zu erkunden. Diese werden als Tagestouren angeboten.

Wie auch die Hauptinsel Malta ist Gozo ebenso ein schönes Wanderparadies mit atemberaubender und malerischer Landschaft. Auf der Insel sind nicht nur die schönen Sandstrände Ramla Bay und San Blas Bay eine Attraktion, sondern auch die vielen Buchten, die es auf den Inseln gibt, sollte man erkunden.

Malta, das seit 1964 von der britischen Kolonie unabhängig ist, gehört seit 2004 zur Europäischen Union und ist der kleinste Inselstaat.

Zu Malta gehören die drei bewohnten Inseln Malta (ca. 246 km²), Gozo (ca. 67 km²) und Comino (ca. 3 km²). Die frühere Hauptstadt Mdina hieß bei den Römern melita, was die punische Bezeichnung für Zufluchtsort malet ist. Wahrscheinlich ist dies der Ursprung für den heutigen Namen der Insel.

Auf der Insel bieten sich verschiedene Möglichkeiten Urlaub zu machen und die drei Inseln zu erkunden. Viele Outdoor-Aktivitäten werden auf der Insel angeboten. Von Bootstouren um die Insel bis hin zu Kletter- und Wandermöglichkeiten.

Mit seinen rund 500.000 Einwohnern auf 316 km² gilt Malta als der Staat mit der fünf höchsten Bevölkerungsdichte weltweit.

Auf Malta wird nicht nur Maltesisch (arabischer Dialekt) gesprochen, Englisch ist auch eine der Amtssprachen auf der Insel.

Über die vielen Jahrhunderte wurde Malta von verschiedenen Kulturen des Mittelmeerraums beeinflusst.

So herrschten auf der Insel ab 800 v. Chr. die Phönizier bis 217 v. Chr., als die Römer sie ablösten. Sie gaben der Insel einen neuen Namen, und so wurde dieser von Malet zu Melita geändert. Das Wort Mel kommt aus dem Lateinischen und heißt übersetzt Honig, der in großen Mengen damals auf der Hauptinsel produziert wurde. Das Christentum in Malta war zu dieser Zeit nicht öffentlich praktizierbar, sodass weitläufige Katakomben auf Malta entstanden, die sowohl als Begräbnisstätten als auch als Gebetsräume dienten. Mit der Konstantinischen Wende konnten die Christen den Glauben frei ausleben.

Ein paar Jahrhunderte später besiegten die Araber (870 – 1090 n. Chr.) die Germanen und Byzantiner (395 – 870 n. Chr.) und herrschten einige Jahrhunderte auf der Insel. Daraufhin folgte die Einführung der arabischen Sprache. Noch heute sind die meisten topografischen Namen auf Malta in arabischer Schrift.

Im Jahre 1090 eroberten die Normannen die Insel, bis 1194 der letzte König keine Nachfolger hatte und die Staufer auf der Insel die Macht übernahmen. Ein Großteil der muslimischen Bevölkerung ist infolgedessen zum Christentum konvertiert und auf Malta geblieben.

Ab 1530 gehörte Malta zum Vereinigten Königreich Spaniens. Der Malteserorden verteidigte durch Befestigungsanlagen am Hafen die Insel gegen die Osmanen. 1566 wurde die Festungsstadt Valletta  gebaut.

1814 wurde Malta zur britischen Kronkolonie, 1964 dann als parlamentarische Demokratie unabhängig, blieb aber Mitglied des Commonwealth. Seit Dezember 1974 ist die Queen nicht mehr Staatsoberhaupt Maltas und seit 2004 gehört Malta zu Europa.

Alle Inseln Maltas sind felsig. Die Hauptinsel Malta ist ein bis zu 260 m ansteigende Hügelkette aus Kalkfels. Der Süden und der Südwesten sind an der Küste steil abfallend. Malerische kleine Buchten bilden sich zwischen den zerrissenen Felsen.

Der Norden und der Nordosten sind dahingehend von Hügeln und flachen Ebenen bestimmt. Die Küste auf dieser Seite der Insel senkt sich zum Meer, was dazu führt, dass viele kleine Buchten entstehen und von Sandstränden umschlossen werden.

Berge und Flüsse sind auf der Insel nicht zu finden. Aufgrund der Erosion des Kalks sind viele Höhlen entstanden. Die Vegetation ist wegen der Wasserknappheit auf der Insel nicht sehr anspruchsvoll, dennoch sind zahlreiche Pflanzenarten u. a. der Johannisbrotbaum, der Olivenbaum und 15 Orchideenarten aufzuweisen. Große Bäume sind dabei selten. An fast jedem Straßenrand findet man Feigenbäume.

Die Tierwelt auf Malta ist relativ artenarm, so findet man unter anderem Kaninchen, Igel, Eidechsen, Chamäleons sowie ungiftige Schlangen, wie die Leopardnatter.

Auf der südlich von Sizilien gelegenen Insel herrscht ein subtropisches, trockenes Mittelmeerklima mit trockenen und warmen, aber nicht zu heißen Sommermonaten, sowie milden und feuchten Wintermonaten.

Von Juni bis Juli ist der Niederschlag am geringsten und im Winter ist der häufigste Niederschlag zu erkennen. Auch auf der südlichsten Insel Europas sind Regentage wichtig, um die Flora und Fauna zu erhalten. Dauerregen ist dennoch auf der Insel nicht üblich.

Die höchsten Temperaturen werden in den Sommermonaten Juni und Juli erreicht. In diesen Monaten steigt die Durchschnittstemperatur auf bis zu 32 °C. Die tiefste durchschnittliche Temperatur im Winter liegt bei 9,5 °C. Im März und April können kräftige, kalte Winde die Temperatur ebenso negativ beeinflussen.

Die beste Reisezeit für Malta ist von Mai bis Oktober, wenn die Temperatur angenehm warm ist und man die Sonne in vollen Zügen genießen kann.

Auf Malta gibt es insgesamt 16 Museen, die man besuchen kann. Vom Nationalen Archäologiemuseum bis hin zur Klassik im ehemaligen Opernhaus gibt es einiges zu sehen.

Malta bietet auch drei UNESCO-Welterbestätten, die Kernstadt Valletta, die Tempelanlage Ggantija und das Hypogäum von Hal-Saflieni.

Von den 365 Kirchen, die es auf der Insel zu besichtigen gibt, sind die meisten geschlossen und nur begrenzt zu den Messen oder kurzen Besuchszeiten geöffnet, meist nur vormittags.  

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