Gruppenreisen durch Panama

Panama, das südlichste aller Länder auf der Landbrücke zwischen Süd- und Nordamerika. Die Landschaft lässt sich in verschiedene Bereiche unterteilen, die von tropischem Regenwald über landwirtschaftliche Nutzflächen und Bananenplantagen bis hin zu Feuchtsavannen reichen. So fühlen sich zahlreiche exotische Tiere hier pudelwohl. Der beeindruckende Archipel Bocas del Toro lädt zum Tauchen, Schnorcheln oder einfach Entspannen ein. Schlendern Sie durch Boquete und genießen Sie die wunderschöne Landschaft.

Auf unserer Rundreise "Naturerlebnis Mittelamerika" verbinden Sie in 16 Tagen Panama und Costa Rica in einem Urlaub!

Gruppenreise durch Panama und Costa Rica

Gruppenreise
16 Tage Costa Rica und Panama

Busrundreise Naturerlebnis Mittelamerika

  • Traumstrände und überwältigende Natur
  • Vulkane, Thermalquellen, Dschungel
  • viele Aktivitäten wie eine Kakao-Tour
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Panama und Costa Rica Urlaub auf einer Rundreise

Panama – das Land, welches Nord- und Südamerika verbindet – ist ein faszinierendes Reiseland. Bei vielen ist Panama hauptsächlich wegen des berühmten Panamakanals bekannt, und doch hat das schmale Land noch so viel mehr zu bieten. Tiefgrüner Dschungel, eine kunterbunte Tier- und Vogelwelt und Postkartenpanorama auf den zahlreichen vorgelagerten Inseln machen Panama zu einem wahren Urlaubsparadies. Geben Sie sich auf der Insellandschaft von Bocas del Toro dem Karibikflair hin und bestaunen Sie die weißen Sandstrände und das kristallklare Wasser währen Ihrer Panama Rundreise. Oder wandern Sie durch Boquete und erhaschen Sie mit etwas Glück einen Blick auf den seltenen Vogel Quetzal, der ausschließlich in den Wäldern Mittelamerikas zu finden ist.

Costa Rica, die „reiche Küste“, ist tatsächlich eines der reichsten Länder der Welt – zumindest was die biologische Vielfalt angeht. Sowohl die Flora als auch die Fauna des Landes ist exotisch und überwältigend: bunte Tukane, Faultiere, flinke Affen, Kolibris, Schildkröten, Delfine und tausende Insektenarten fühlen sich in dem kleinen Land in Mittelamerika wohl. Und auch die Landschaft begeistert: idyllische Strände, tiefgrüner Regenwald und majestätische Vulkane sind nur ein paar der Anblicke, die sich Ihnen bei einer Costa Rica Reise bieten werden. Zudem gilt das Land als eines der fortschrittlichsten, was Ökotourismus und Naturschutz angeht. Auf einer Reise durch Costa Rica können Sie eintauchen in die spannenden Naturwelten des Landes. Baden Sie in heißen Quellen, erleben Sie Abenteuer beim Canopy, Surfen oder Rafting, wandern Sie durch nebelverhangene Wälder oder genießen Sie das traumhafte Wetter an einem der Strände – ganz egal ob Pazifik oder Karibik!

Wer an Panama denkt, dem kommt häufig zunächst der berühmte Panamakanal in den Sinn oder das beliebte Kinderbuch von Janosch "Oh, wie schön ist Panama". Tatsächlich erlebte das kleine Land im Herzen des amerikanischen Kontinents einen Bekanntheitsschub durch die Veröffentlichung dieses Buchs, obwohl der kleine Tiger und der kleine Bär im Laufe der Geschichte Panama gar nicht erreichen. Eines ist aber sicher: Wunderschön ist Panama tatsächlich - und dazu noch überraschend vielfältig. In Panama-Stadt erwartet Sie die wahrscheinlich modernste und kosmopolitischste Stadt Mittelamerikas und natürlich der Panamakanal. Außerhalb der Großstadt warten einzigartige Natur- und Nationalparks und großartige Strände auf Ihren Besuch.

Panama liegt im Süden Mittelamerikas. Das Land grenzt im Westen an Costa Rica und im Osten an Kolumbien. Mit einer Gesamtfläche von 75.517 km², nimmt Panama den schmalsten Teil der zentralamerikanischen Landbrücke ein. Seine Küstenlinie ist 1.915 km lang. Das Land wird von dem Panamakanal durchquert, der das Karibische Meer im Norden und den Pazifischen Ozean im Süden verbindet. Küstenparallel durchzogen wird das Land von den zentralamerikanischen Kordilleren, zu denen der im Westen gelegenen Vulkankegel des Volcán Barú gehört, der höchste Berg des Landes (3.477 m), und die ideal für Aktivreisende sind.

Insgesamt besitzt Panama 15 Nationalparks. Dabei ist der Nationalpark Darién der bekannteste, der auch UNESCO-Welterbe ist. Er weist mit mehr als 10.000 Pflanzen- und rund 1.000 Vogelarten eine weltweit einzigartige Vielfalt an Flora und Fauna auf.

Generell beherbergt Panama eine Vielzahl von Tieren. Zu den Säugetieren unter ihnen zählen Gürteltiere, der Geoffrey- und der Braunkopf-Klammeraffe, der Panamaperückenaffe, das Panama-Wasserschwein und der Ozelot (eine nachtaktive Raubkatze, die bis zu 160 cm groß wird). Weitere Raubkatzen sind der Puma, die Wieselkatze, die Langschwanzkatze und der Panama-Jaguar, der mittelamerikanische und südamerikanische Fischotter sowie die tagaktive Tayra. In Panama findet man natürlich auch Alligatoren, Krokodile, Leguane und Schlangen. Das Spitzkrokodil, welches zu den größten Krokodilarten der Erde zählt, kann bis zu sieben Meter lang werden. Seltene Vögel wie der Harpyie, der Fischbussard, der Prachtadler, der Schopfkarakara, der Gelbkopfkarakara und der Truthahngeier können, mit ein bisschen Glück, beobachtet werden.

Panama, amtlich bezeichnet als die Republik Panama, hat ca. 4,2 Millionen Einwohner, von denen 1,5 Millionen in der Hauptstadt Panama-Stadt leben. Generell leben die meisten Menschen in Städten, verteilen sich aber hauptsächlich auf die pazifische Küste. Die Bevölkerung in Panama teilt sich in 70 % Mestizen (Mischlinge zwischen der indianischen Urbevölkerung und europäischen Zuwanderern), 13 % Farbige und 10 % Weiße bzw. Kreolen auf. Die indianische Bevölkerung stellen nur noch 12 % der Gesamtbevölkerung dar. Etwa 1 % gehören sonstigen Gruppen an. Die offizielle Amtssprache ist Spanisch, teilweise existieren noch indianische Sprachen.

Die wichtigsten Bestandteile der Kultur Panamas bilden Musik und Tanz, wovon man sich auf Rundreisen und Gruppenreisen überzeugen kann. Letzteres ist neben den bekannten lateinamerikanischen Klängen von kolumbianischen wie auch von karibischen Elementen beeinflusst. Hieraus entsteht eine große Vielfalt. Der Großteil der Bevölkerung Panamas (86 %) ist römisch-katholisch. Hingegen bilden die Protestanten eine Minderheit mit nur 10 %; nur jeweils 1 % der Bevölkerung ist jüdischen und muslimischen Glaubens.

Die Küche Panamas ist, wie in anderen Ländern Mittelamerikas auch, von unterschiedlichsten Einflüssen geprägt. Die Grundlage bildet die Küche der indigenen Völker, die in Panama vor der Kolonialisierung beheimatet waren. Später brachten Europäer und afrikanische Sklaven, ab Ende des 19. Jahrhunderts auch Afrokariben, Chinesen und US-Amerikaner andere Einflüsse ins Land.

Typisch für Panama sind folgende Gerichte: Ceviche (Fisch in Limonensaft, Zwiebeln und Paprikaschoten), Patacones de Plátano (gebratene Kochbananen), Sancocho (panamaischer Eintopf mit Huhn, Fleisch und Gemüse), Tamales (gewürzte Pastete in Bananenblätter gewickelt), Carimañolas und Empanadas (Pfannkuchen mit Fleisch, Huhn oder Käse gefüllt). Sehr viel verwendet wird Kokosmilch und guandu (eine Bohnenart). In Küstengebieten werden sehr viele Meeresfrüchte verspeist, die hier in großer Vielfalt angeboten werden. Sehr beliebt sind außerdem Chicas (frische Fruchtsäfte), die mit ein wenig Wasser verdünnt getrunken werden.

Panama verfügt das ganze Jahr über ein tropisches Klima, was man vor einer Rundreise bedenken sollte. So ist es in den Küstengebieten sehr warm (ca. 32 °C) und nachts kühlt es nur auf ca. 21 °C ab. Durch die verschiedenen Höhenlagen ergibt sich eine Vielfalt an Klimata. In den Bergen steigen die Temperaturen lediglich auf 10 bis 18 °C. An der karibischen Küste herrscht von Januar bis April Trockenzeit und von Juli bis September die sogenannte "kleine Trockenzeit". Um die Zeit an der Pazifikküste zu nutzen, bieten sich Dezember und Januar wirklich gut an. In dieser Periode regnet es wenig und das Wetter ist sehr angenehm. Dezember und Januar sind zudem die einzigen Monate, in denen der Darién-Gap durchquert werden kann.

Deutsche Staatsbürger benötigen bei einem Aufenthalt von bis zu 180 Tagen kein Visum, jedoch muss bei Einreise entweder ein gültiges Weiterreiseticket (Luft- oder Landweg, plus gültige Aufenthaltserlaubnis für das jeweilige Land) oder ein Rückflugticket nach Deutschland vorgelegt werden. Ebenfalls sollte man bei der Einreise einen Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel für den Aufenthalt vorlegen können (entweder 500 US-Dollar in bar oder ein Kontoauszug über die entsprechende Summe auf einem Kreditkartenkonto).

Wichtige Information:
Seit 2008 gilt für Ausländer eine Ausweispflicht. Sie sollten also immer Ihren Pass, oder auch eine Kopie des Passes, auf der auch der Einreisestempel zu sehen ist, bei sich haben.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes.

Öffentliches Zahlungsmittel in Panama ist der Balboa, welcher nur in Form von Münzen existiert und im Verhältnis 1:1 an den US-Dollar gekoppelt ist. Panama-Stadt und anderen größeren Städten kann man meist mit internationalen Kreditkarten (Eurocard/Mastercard, besonders VISA) zahlen. Außerdem gibt es zahlreiche Geldautomaten, an denen Sie mit Ihrer EC/Maestrocard Bargeld abheben können. Es ist nicht immer möglich Euro zu tauschen, man kann jedoch wirklich gut mit US-Dollar bezahlen.

Weitere, immer aktuelle Informationen, insbesondere zu den Themen Sicherheit und Gesundheit, finden Sie auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.

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